Sonntag, 31. Januar 2016

Und zwischen durch ... Sonntagsmusik : »Bolero« - Maurice Ravel



Der berühmte Boléro des französischen Komponisten Maurice Ravel ist eines der meist gespielten Werke. Die kleine Trommel hat in diesem Werk ihren größten Auftritt, deshalb ist der Bolero das Paradestück eines jeden Orchestertrommlers. Maurice RavelI widmete dieses Stück der Tänzerin Ida Rubinstein. Sie hatte ihn gebeten ein spanisches Ballett zu entwerfen.

Durch den Spielfilm »Die Traumfrau« (1997) mit Bo Derek, erlangte das Stück auch außerhalb von Konzerthäusern ein hohes Maß an Popularität.

Ich mag den Bolero von Maurice Ravel sehr! Doch hören sie selbst.






Neuvorstellung - mit Leseprobe: »Sohn der Nitribitt: Und alle schweigen« - James Henry Burson




Ein sehr komplexes Thema, das Leben Rosemarie Nitribitts. Die Handlung führt mich das erste Mal an das Leben dieser Frau heran, den Film habe ich nie gesehen. Sie muss eine sehr charismatische Frau, mit einem unbändigen Freiheits- und Bildungsdrang gewesen sein, deren Charme sich Männer kaum entziehen konnten.


Gut gelungen ist dieser Spannungsroman, mit Elementen eines Spionagethrillers. Außerdem ist das Buch eine »WAS WÄRE WENN« - Geschichte.

In der Handlung, erkennbar, steckt der psychologisch nachvollziehbare Wunsch Bursons, zu wissen, wer ihn gezeugt und geboren hat.

Während umfangreicher Recherchearbeiten entdeckt er diverse Parallelen, es passte da einiges zusammen und führt zu diesem Roman. Verständlich, dass der Autor diese Thematik aufgreift, denn Burson erfährt vom Tag seiner Geburt an totale Ablehnung, als Kind psychische Gewalt, seelischen Missbrauch, Demütigungen und die völlige Ignoranz seiner Individualität. Fast die totale Isolation, wenn da ab und an, nicht Menschen eingegriffen hätten, die ihn mochten und mögen, so auch Herr Heuss. (Buch I und II »Ich sag’s nur Dir«)

Der Autor sucht seine Wurzeln. Sicher möchte er auch gern die Hintergründe seiner Geburt und seines Heimlebens geklärt wissen, damit er sich damit auseinandersetzen und abschließen kann. Ich wünsche dem Autor, dass er Gewissheit bekommt und die weißen Flecken auf seiner Lebenslandkarte gefüllt werden.

Bis dahin können die Überlegungen zu seiner Vergangenheit eben nur »WAS WÄRE WENN« - Varianten sein.

Ich empfehle das Buch sehr gern.







Medien

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Freitag, 29. Januar 2016

Leseproben der Autoren

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--- LESEPROBE --- Anthony Noll und der goldene Zeigefinger (Buch 1 & 2): wenn kleine Roboter träumen & wenn kleine Roboter singen Francis Linz zurück zum Buch und der Rezension Klick zum Kauf des eBooks Klick zum Kauf des Taschénbuchs Impressum Der Autor über das Buch: Es ist selbst mir ein großes Rätsel, wieso sich Anthony ausgerechnet mich ausgesucht hat, um seine Geschichte in der Welt zu verbreiten. Denn es verhält sich keineswegs so, wie der der Leser vermuten möchte, dass hier ein Schriftsteller mit einer überbordenden Fantasie am Werk ist, so wie sie der Psychologe Anthony bescheinigt hat, im…
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--- LESEPROBE --- Sophia dem Abgrund so nah Valerie le Fiery Über das Buch Sophia hat alles, was man sich mit Mitte dreißig wünschen kann – einen gut aussehenden Mann, einen tollen Job, ein eigenes Häuschen und eine Tochter, die allerdings gerade mitten in der Pubertät steckt. Eigentlich könnte sie glücklich und zufrieden sein, wenn … … es nicht immer wieder Streit mit dem Angetrauten gäbe. … sie auch ab und zu einmal Zeit hätte … für sich und die Familie. … das Leben nicht eines Tages ohne Vorwarnung eine falsche Karte ausspielen würde. Wird Sophia lernen, sich ihren Problemen…
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Kapitel 1 Unauslöschlich eingebrannt. Kaum ein Bild hat sich in meinem Gedächtnis so festgesetzt wie das meiner aufgebrachten Mutter an jenem Tag. Überraschend aufgeblitzt ist sie, die Erinnerung an ihr erzürntes Gesicht und an ihre Nüstern, die aufgebläht sind wie gasgefüllte Luftballons. Zwei unansehnliche schwarze Löcher. Es ist der Morgen, an dem alles begann. Der Anfang einer langen Odyssee. Nur ahnte ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht. »Si tacuisses!« Wie aus heiterem Himmel fällt mir heute – fast vierzig Jahre später – dieser alte Lateinspruch ein. Den einst ein Lehrer – nicht gerade einer meiner Lieblingspädagogen – unter fast…
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Lustgewitter - Renard Fourrure
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