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Mittwoch, 3. Februar 2016

Zitate: »Die Vier Reiche: Die Legaten« von Patrick R. Ullrich


Wenduul von Thule, dem mächtigsten Magier seiner Zeit, träumt es von einem Kind. In diesem, das vater- und mutterlos in die Welt gekommen ist, schlummert eine Macht, groß genug, zwei Welten zu retten - oder sie ins Verderben zu stürzen. Als die Schläfer erwachen, das Kind zu töten, bricht Wenduul zu seiner letzten Reise auf und die Ritter des mächtigen arischen Ordens der Eugenier sammeln sich, denn auch sie begehren, das Mädchen zu finden.

Kann der greise Zauberer es vor den Schläfern schützen? Werden die Ritter Araas' seiner habhaft?

Und wie wird das Kind selbst entscheiden?

Denn der freie Wille des Menschen ist sein Privileg.

Dass seine Suche in das wilhelminische, Deutsche Reich führt und zu einem Gefreiten, der in den Schützengräben des 1.Weltkrieges kämpft und später der Führer der Deutschen sein wird, ahnt zu diesem Zeitpunkt auch nicht der weise Erzmagier.

In »Die Legaten«, müssen sich die vier Reiche der Zwerge, Elfen, Menschen und der Orks zusammenfinden, um sich gemeinsam einer Herausforderung zu stellen, die noch kein Fantasy-Held jemals zuvor bestreiten musste.























 
 
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