Mittwoch, 31. August 2016

Neu* Neu* Neu* »Meines Vaters Pferde« - Clemens Laar




Ein guter Freund empfahl mir dieses Buch. Zuerst war ich skeptisch, bestellte es jedoch im Antiquariat. Wenige Tage später hielt ich es in der Hand. Ich begann die erste Seite zu lesen und ab da wurde die Gegenwart für Stunden nebensächlich.

Zum Inhalt:

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs lag der junge Oberstleutnant Jürgen Godeysen mehrere Jahre in amerikanischen Lazaretten und wurde dann 1950 nach Deutschland in ein Krankenhaus überführt. Er hat keinen Lebenswillen mehr. Doch da ist der Chefarzt Dr. Gunthermann, der es sich zur Aufgabe gemacht hat die Kriegsveteranen ganzheitlich in die Genesung zu führen – psychisch und physisch. Bei dem Patienten Godeysen kommt er aber an einem Punkt, wo seine weitsichtige komplexe Therapie zu versagen droht. Da kommt ihm der Zufall zu Hilfe. Nikoline Pratt, eine junge Frau, bringt Jürgen Godeysen das Erbe seines Vaters – Tagebücher, in welchen dieser sehr bewusst und eindringlich seinem Sohn sein Leben der Jahre 1897 bis 1920 schildert. Nikoline und Dr. Gunthermann gehen einen vertrauensvollen Bund ein und die junge Frau sitzt ab da Stunde um Stunde und liest dem lethargischen Godeysen seines Vaters Lebensgeschichte vor. Das Wunder geschieht, er reagiert positiv und wirkt zunehmend interessiert und lebendiger, auch knüpft sich in dieser außergewöhnlichen Situation ein zartes, aber festes Band der Verbundenheit zwischen den zwei jungen Menschen. Dies stabilisiert seinen gesundheitlichen Zustand immerhin soweit, dass er endlich operiert werden kann.

Das Buch ist eine Hommage an das Leben, die zwischenmenschliche Liebe, die Liebe zu Tieren, speziell zu Pferden und es ist auch ein intensiver Appell für die Kameradschaft und Freundschaft.

»Meines Vaters Pferde« ist ein Werk, welches Hoffnung und Zuversicht eines friedlichen Neubeginns des Lebens nach dem Zweiten Weltkrieg ausstrahlt und dies mit mit einer völlig enthusiastischen Jugend, die aus den Trümmern der Vergangenheit eine neue Zukunft baut.

Im Buch geht es um Kriegsheimkehrer, die gezeichnet sind von den irren Folgen eines sinnlosen Krieges – physisch und psychisch – und die ihren Lebenswillen verloren haben, kurzum, posttraumatische Belastungsstörungen haben.

Und es geht um inneren Reichtum, um Menschlichkeit, um empathische Ärzte aus Leidenschaft und Berufung, die begriffen haben, dass man die Patienten ganzheitlich therapieren muss.

Der Autor hat es verstanden mit seiner harmonischen, lebhaften und feinen Sprache die Leserschaft in der Seele zu berühren. Seine literarische Sprache ist warm, sehr gefühlvoll, manchmal innig, manchmal humorvoll und immer lebensbejahend.

Die Handlung ist gespickt mit vielen Lebensweisheiten, die so inbrünstig stark sind und in die Seele dringen, sodass mir oft die Tränen in den Augen standen.

Mir ist es ein Bedürfnis am Ende der Rezension einige wenige Zitate aus dem Buch hier einzustellen, die mir lieb und wert geworden sind und die der Leserschaft einen kleinen Einblick in den Gehalt des Buchs geben.

Zitat: 
»Es gibt auch heutzutage gar keine Politik, weil es keine Politiker mehr gibt. Es gibt nur noch Gewerbetreibende in Staatsführung. Talleyrand und Metternich waren die letzten Staatsmänner aus Berufung und nicht aus Beruf, Gladstone und Bismarck ihr letztes Echo.« 
Ende des Zitats
Zitat Protagonist Dr. Gunthermann
» … Und hier, meine liebe Dame«, bitterer Hohn wie unendlicher Ernst schwangen in seiner Stimme mit, … »hier hat nur einer seine Existenzberechtigung, der zur Selbstaufgabe bereit ist. Wir haben hier das letzte Strandgut des Krieges aufgefangen. Männer, die meist nicht mehr wie Menschen aussehen, und andere, die noch ein Gesicht tragen wie wir, die aber nur lebende Leichname sind. 
»Das kann man überhaupt nicht schildern. Und keiner, der von draußen kommt, ist imstande zu begreifen, welch mörderischen … verdammt noch einmal, welch einen dreckigen, aber großartigen Kampf wir führen. Um jeden einzelnen, und das geht durch Jahre. Um Fingerbreite, buchstäblich um Fingerbreite, drängen und zwingen wir unsere armen Kerle dem Leben zu …«
Ende des Zitats
Zitat Protagonist Dr. Gunthermann
»Ich glaube, Ihr beide bringt es tatsächlich fertig. Das Einfachste und das Schwerste auf der Welt, mein Mädchen, Sich liebzuhaben und auch liebzubehalten … Unter Zehntausenden ist es immer nur eine Handvoll Menschen, die wirklich die Kraft zur Liebe haben. Und von den wenigen sind es immer wieder nur einige, denen das beste Geschenk des Herrgotts, nicht aus den hilflosen oder aus den törichten und unwissenden Händen gleitet«
Ende des Zitats
Zitat Kriegskamerad von Kaspar Godeysen
»Das erklärt auch, warum man immer wieder einmal davon erfährt, dass zwei Frauen einen Mann lieben, aber ganz und gar nicht mit dem Küchenmesser aufeinander losgehen, sondern sogar eine starke und große Freundschaft sie bindet. Sie ahnen eben, dass sie im Herzen des Mannes eine geheimnisvolle Einheit sind. «
Ende des Zitats
Das Buch ist eine wertvolle Bereicherung meines Buchbestandes und es ist im Thema aktueller denn je. Meine Empfehlung: Ich empfehle das Buch uneingeschränkt. Lesen Sie es!



Dienstag, 9. August 2016

Neu* Neu* Neu*: »Calling USA« - Paula Dreyser


Die Handlung des Buches hat mich sehr beeindruckt. Zwei Sätze in dem Roman, die ich in anderer Form schon kenne, haben mich tief berührt und begleiten mich für immer:

»So wenig ist der Grund dafür, dass so vieles nicht Wirklichkeit wurde.«

»Auch dann, wenn es nur für kurze Zeit war, das Leben ist nicht umsonst gewesen, wenn man geliebt hat.«

Es sind Sätze, die wichtig sind, um das Leben wirklich zu leben und nicht gelebt zu werden! Und das ist für mich auch die Grundaussage des Buches!

Eine bittersüße Liebe, welche die Zeit von 30 Jahren überdauerte, obwohl die Liebenden ihre eigenen Wege gegangen sind – Seelenverwandte. Beide haben sich über all die Jahre hinweg verbunden gefühlt und das bleibt so bis zum Ende.

Alles beginnt mit einem Foto, das Lydia an die Liebe ihres Lebens erinnert. Es führt zu Facebook-Kontakten mit der Familie des ehemaligen GIs Steve, Lydias großer Liebe. Sie telefonieren und schließlich fliegt Lydia in die Vereinigten Staaten, um ihn wiederzusehen. Während des Flugs erleben wir eine Rückblende in die Zeit von 1977 bis 1979, der Zeit, in welcher Lydia mit Steve eine sehr intensive, aufregende und wundervolle Zeit im Rhein-Main-Gebiet erlebt hat. Fast hätten sie geheiratet.

Doch es ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Die Autorin berührt auch das Geschehen des Kalten Krieges, lässt anklingen, wie sensibel die politische Lage zwischen Ost – und Westdeutschland war, geht auf die Situation im nahe der Zonengrenze ein legt somit auch den Zeigefinger in die Wunde der deutschen Teilung. Die Leserschaft erlebt, wie mach so dachte im westlichen Teil Deutschlands über Beziehungen deutscher Mädels und amerikanischer Besatzungssoldaten.

Die Leserschaft erlebt im Rückblick auch die damalige rebellische Jugend, die einfach Spaß haben wollte, vieles an den Eltern vorbeilaufen ließ, was ihre Freizeit anging. Eine Jugend, die geprägt wurde von den Terrorakten der RAF und anderer Gruppen im ›Deutschen Herbst 1977‹. Eine Jugend, die sich zunehmend für die politische Landschaft ihres Landes interessierte.

Bemerkenswert sind auch die Unterschiede der Denk – und Lebensweisen zwischen Amerikanern und Deutschen. Der Lebensweg der Deutschen war durchgeplant, bis zum Studium oder zur Lehre. In Amerika gab es damals, außer einem durch ein Studium erreichten Abschluss, keine Berufsabschlüsse, wie wir sie kennen – man fing in einem Job an, der interessant war, erwarb die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse und war dann einfach integriert. In Deutschland – undenkbar! Die Leichtigkeit des Seins, etwas einfach auf sich zukommen zu lassen – war und ist uns einfach fremd. Das mag an den unterschiedlichen Lebensweisen, gesellschaftlichen Normen und Mentalitäten liegen.

Die Autorin Paula Dreyser hat einen lebhaften, sehr sensiblen Schreibstil. Ihre Protagonisten und die einzelnen Szenen sind sehr gut beschrieben, sehr lebendig und bunt. Kopfkino pur – ein Buch, das unter die Haut geht und die Leser nachdenklich über das eigene Leben Resümee ziehen lässt.

Gibt es auch in unserem Leben WAS WÄRE WENN – Situationen?

Mein Fazit: Lesen Sie das Buch, ich empfehle es uneingeschränkt!


Freitag, 5. August 2016

Neu+Neu+Neu+: Mein Freund das Buch - Dirk von Grolman





Der Originaltitel des Buchs mit seinem Untertitel ist auch philosophischer und literaturwissenschaftlicher Maßstab des Inhalts:

Mein Freund das Buch

die Lehre der verschiedenen Dichtformen und ihrer Sonderformen

24 Aufsätze aus Die Lesewelt

Zeitschrift des Deutschen Bücherbundes von 1951 - 1954

von Autor und Literaturkritiker Dr. Dr. Adolf von Grolman





Dieses Buch ist ein öffentlicher Achtungserweis, eine Hommage des Autors an seinen Onkel Dr. Dr. Adolf von Grolman, (geb. 06.10.1888 – verstorben 17.08. 1973), einem bekannten deutschen Schriftsteller und Literaturkritiker. Sehr akribisch und liebevoll hat Dirk von Grolman die Texte aus dem Nachlassfundus des Onkels zusammengestellt und bearbeitet, um sie der breiten Öffentlichkeit der Leserschaft zur Verfügung zu stellen.

Es war für mich ungewöhnlich und auch hochinteressant, auf diese Weise an die Literaturwissenschaft herangeführt zu werden. Oftmals hatte ich während des Lesens das Gefühl, in einem Hörsaal einer literaturwissenschaftlichen Vorlesung zu folgen.

Die Leser erhalten Einblick in die Fragen der Poetik – die Lehre von den Dichtformen – welche versucht, die Erscheinungen des geistigen Lebens unter Einbeziehung der geistigen Leistung und der seelischen und schriftstellerischen Möglichkeiten zu definieren. Kein leichtes Unterfangen und auch immer wieder unter den Literaturwissenschaftlern und Literaturkritikern diskutiert.

Adolf von Grohlmanns Betrachtungsweise vom Wesen und Sinn des Romans ist sehr aufschlussreich und schlüssig. Wir erfahren, dass die Ursprünglichkeit des Romans in Frankreich liegt und die Bezeichnung ›Roman‹ erst im 17. Jahrhundert in Deutschland übernommen wurde.

Literaturwissenschaftlich ist es wichtig, sich mit der Abgrenzung des Romans zum Epos und auch zum Drama der Bühne auseinanderzusetzen. Das Epos ist zeitentrückt, der Held des Epos steht für seine Epoche und wie Adolf von Grolman schreibt, muss der Roman langsam gehen und das Drama soll eilen …

Es folgt eine intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Formen des Romans. Um die Leserschaft in das Wissen einzuführen, hier die Aufzählung der einzelnen Romanarten:
  • Lebensroman
  • Erziehungs- Und Bildungsroman
  • Ich-Erzählung
  • Briefroman – Chronik – Dokument
  • Biografischer Roman – Doppelleben
  • Gesellschaftsroman
  • Komischer Roman
  • Künstlerroman
  • Historischer Roman

Adolf von Grolman zeigt an vielen präzisen Beispielen auf, welche Inhalte die einzelnen Romanarten ausmachen und weißt auf diverse Divergenzen hin. Hier setzt er sich auch intensiv philosophisch und philologisch mit bekannten Größen der Literatur auseinander und zeigt an Hand von Beispielen, wie zwiespältig manche ihrer Werke sind und weshalb sie bestimmte Kriterien ihrer angestrebten Romanart verfehlt oder eben auch genau auf den Punkt getroffen haben.
Stellvertretend für die vielen Schriftsteller der Weltliteratur, mit deren Werken sich von Grolman auseinandersetze erwähne ich hier: Friedrich Hölderlin, Wilhelm Hauff, Johann Peter Hebel, Gottfried Keller, Victor Hugo, Johann Wolfgang von Goethe, Walter Scott, Hans Christan Andersen, E.TH.A. Hoffmann, Richard v. Volkmann Leander, Oscar Wilde, Rainer Maria Rilke, Friedrich Nietzsche, die Gebrüder Grimm, Hans Pfitzner, Thomas Mann. Heinrich Heine, Friedrich Schiller, Hermann Hesse, William Shakespeare, Guy de Maupassant …

Wir erhalten einen Einblick in die literaturwissenschaftliche Betrachtung der Märchen, der Rahmenerzählung, der Legende, der Anekdote und der Novelle. Wobei von Grolman der Novelle seine besondere philologische Aufmerksamkeit schenkt, denn wie er schreibt:
»... ist die Problematik der echten Novelle eines der edelsten Themata, welche es in der Poetik, in der Dichtungsgeschichte gibt und die Pflege ihrer Form, die Dichter vor eine große Zahl von Sonderaufgaben stellt. Denn wichtig ist beim Schreiben einer Novelle immer die Antwort auf die Frage – quid novi? – Was ist neu? ... denn der Inhalt einer Novelle beinhaltet immer DAS NEUE im GROSSEN LEBEN schlechthin.«
Adolf von Grolman gibt den Lesern auch einen literaturwissenschaftlichen Einblick in die Lyrik, geht dabei auf die Metrik (Verslehre) ein und stellt logischerweise auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Epik und zum Drama heraus. Wir erfahren Wissenswertes über das Idyll der Antike und über die lyrisch gehobenen Prosagedichte, welcher keiner gebundenen Formlehre folgt und doch starke Elemente des Rhythmus von Versen und Reimen zum Inhalt hat.

Auf den letzten 30 Seiten des Buchs gehört Adolf von Grolmans Aufmerksamkeit dem Dialog zwischen Menschen auf der Bühne, dessen Formen und Gestaltung, der Bühnenanweisung des Dichters, der Komödie und dem Lustspiel und der Tragödie und dem Trauerspiel. Wobei er hier explizit auch auf den legendären uralten Streit um das Theater eingeht. Voraussetzung für Theaterstücke ist natürlich eine individuelle Literarisierung von geeigneten Texten und diversen Bühnenanweisungen des Dichters.

Wichtig scheint mir auch zu erwähnen, dass Adolf von Grolman klar und deutlich den Unterschied und die Bedeutung der Worte ›tragisch‹ und ›traurig‹ erklärt und somit darauf hinweist, dass etwas einfach nur traurig sein kann, ohne jedoch eine Tragödie zu sein. Dies zu verstehen ist erforderlich um die Theaterwelt hinsichtlich der Formen der ›Tragödie‹ und des ›Trauerspiels‹ zu verstehen.

Adolf von Grolman war schon eine beachtliche Größe als Literaturkritiker seines Zeitkolorits. Doch er war in seinen philologischen Ansichten eingeschränkt. Er nimmt aus seiner Betrachtungsweise die autonome Ästhetik (Unabhängigkeit der Literatur, Freiheit der Schriftsteller in all der literarischen Formen), heraus und orientiert in der Auseinandersetzung mit den literarischen Werken an der inneren Form, den sittlichen Werten, der moralischen ethischen Gesinnung der Schriftsteller und bezeichnenderweise auch am Christentum, an Glaubensfragen. Davon weicht er auch, zumindest in den 24 Aufsätzen, der Zeit von 1951 bis 1954, die in diesem Buch nachzulesen sind, nicht ab. Das sagt mir, dass er mit seiner fachlich fundierten Meinung zur Literatur einseitig sehr festgelegt war, fast schon apodiktisch, was ziemlich schade ist.

Wenn Adolf von Grolman noch leben würde, dann würde ich mit ihm gern ein kultiviertes Streitgespräch führen wollen, hinsichtlich seiner ablehnenden Einstellung zur Emanzipation und des Feminismus und auch darüber, dass er Frauen die Fähigkeit abspricht gute literarische Werke zu schreiben. In seinem Aufsatz über Freundschaft kommt er auch auf den Buchtitel zu sprechen und schreibt:
»Mein Freund: Das Buch – das Buch ist und bleibt männlich von der Bibel und von Homer her bis zu unseren Tagen. Das besagt: Für das Buch gibt es keine Emanzipation, denn alles Buch ist und bleibt ein geistiger Zustand, und dieser ist und bleibt männlich.«
Gerade auch über die Aussage dieses Satzes lässt sich trefflich streiten.

Auch hinsichtlich der Aussage Adolf von Grolman, dass die unterhaltende Geschichte der »Bestseller« kein Roman ist bin ich anderer Ansicht. Er schreibt dazu:
»Der echte Roman ist nicht Unterhaltung, sondern Weisheit … er ist nicht spannende Erzählung, sondern der Blick in die Weite der Welt, und zwar ein unbestochener Blick. … er ist dichterische Schöpfung eines Kunstwerks … hat die Gewalt, die Verantwortung und die Gnade von oben, ein großes Stück Welt zu überblicken, und dem Leben seiner Leser fruchtbar zu machen.«
Hier finden wir wiederholt seine philosophisch philologische einseitige Betrachtungsweise.

Trotz dieser oft einseitigen Betrachtungsweise literarischer Werke ist das Buch mit den 24 Aufsätzen von Dr. Dr. Adolf von Grolman, aufbereitet und herausgegeben von seinem Neffen Dirk von Grolman, ein bemerkenswertes Buch.

Ich empfehle das Buch uneingeschränkt!

Es ist lesenswert für die Leserschaft, die gern vom literaturwissenschaftlichem Wissen über die verschiedenen Romanformen, der Märchen, der Rahmenerzählung, der Legende, der Anekdote, der Novelle. der Poetik, Lyrik und der Bühnendichtung profitieren möchten und sicher auch interessant für alle Leser, die sich gern mit der Denkart des Schriftstellers und Literaturkritikers Dr.Dr. Adolf von Grolman auseinandersetzen möchten.