Mittwoch, 20. August 2014

Lesetipp: »Sonne, Mond und ... Männer« von Mona Frick



Mona Frick … den Namen sollte man sich merken … ein Garant für moderne lockere leichte Lektüre.
»Sonne, Mond und … Männer« zaubert in charmanter Art den LeserInnen ein Lächlen ins Gesicht. Der Alltag und das Liebesleben eines Models, in Kombination einer angehenden Autorin – in Tagebuchform, erfrischend jung und stilistisch gut erzählt. Macht Lust auf mehr.
Übrigens, der Mann, mit dem sie dann nach einigem zwischenmenschlichen Tiefs, so richtig glücklich wird, muss wirklich ein Traummann sein.





Lesetipp »Onkel Henri« von Rainer Kahni






Der Autor Rainer Kahni hat mich mit der Handlung des Buches auf eine wunderbare,spannende, luxuriöse Reise mitgenommen. Ich bin mit meinem Herzen, meiner Seele und ja sogar mit meinem Kopf mitten unter den handelnden Personen gewesen. Mir hat sich eine Welt erschlossen, aus der es mir schwer fiel, wieder aufzutauchen. Eine Welt voller Poesie, voller Harmonie, zwischenmenschlicher Liebe, voller Verständnis Füreinander, voller Verzeihen und voller Musik. Ein traumhaftes Ambiente und ein zartes Gespinst eines individuellen Flairs verleihen dem Roman einen besonderen Zauber.










Lesetipp: »Die falsche Tochter« von Nora Roberts







Nora Roberts Bücher sind oftmals humorvolle, hinreißende Liebesgeschichten mit einer guten Portion Erotik. Doch nicht nur das. Die Romane haben oftmals einen sozialkritischen Touch. Mit dem Inhalt des Buches »Die falsche Tochter« nimmt sich Nora Roberts eines hochaktuellen und brisanten Themas an. Es geht um dunkle Machenschaften des Kindsraubs, zum Zwecke illegaler Adoptionen mit getürkten Papieren.









Freitag, 15. August 2014

Lesetipp: »Sternschnuppenbraut« von Claudia Garrdo Luque





Eine Frau auf der Suche nach ihrem »ICH« - die emotionale Reise zu sich selbst!
Exzerpt der Handlung des Buches
Angst nicht geliebt zu werden, Angst nicht anerkannt zu sein mit all seinen Fehlern und Schwächen– ja ANGST – Angst ist die größte Triebfeder sein eigenes ICH zu verbiegen.
Und dabei vergisst man selbst seine Stärken. Der Prozess ist schleichend, man selbst merkt es gar nicht, weil man seinen unmittelbaren Mitmenschen- seiner Familie – seinem Partner, seinen Arbeitskollegen, seinen Freunden…. gefallen, geliebt und anerkannt werden will!


Lesetipp: »Ich sags nur Dir« von James Henry Burson



James Henri Burson  wählte für seine Duo Biografie einen sehr individuellen Buchtitel. »Ich sag`s nur dir« - birgt eine gewisse Intimität, eine unmittelbare Nähe zum Leser. Der erlebt über den Inhalt beider Bände fast so etwas wie ein sehr ernsthaftes, stark emotionales Zwiegespräch zwischen sich und dem Autor, verstärkt wird dieser Eindruck auch durch die ICH-Erzählweise Bursons, die sehr charmant rüberkommt, in einfacher verständlicher Weise.
Und doch ist irgendwie eine Distanz spürbar, manchmal hatte ich den Eindruck der Autor wahrt auch innerlich zu sich selbst Distanz – schildert mit einem gewissen innerem Abstand seine  stark traumatisierte Kindheit, Jugend und sein junges Erwachsenenleben.Vielleicht eine Schutzmaßnahme. 


Lesetipp: »Commissaire Carlucci - Tosca« von Rainer Kahni






Die Leser müssen sich im Laufe der Handlung sehr umfangreich mit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges neu auseinandersetzen. Die geschichtliche Aufklärung über die Gräultaten der Nazis und den Holocaust während der Zeit des Dritten Reiches, hat Monsieur Rainer in einen sehr spannenden, aktionsreichen und hochsensiblen, dramatischen Politthriller verpackt.