Links zu meinen Seiten, einschließlich Homepage

Donnerstag, 23. März 2017

🌴🌱☀ Projekt Literatur-Oase für Autoren - von Heidelinde Penndorf


Klick das Bild und lies





💕💞 Ein gutes Buch ist der Türöffner unserer Seelen von Heidelinde Penndorf


Bücher - das sind Abenteuer- himmlische Träume, Seereisen, ferne Länder kennenlernen. Die Protagonisten eines Buchs lassen uns lachen, träumen, tanzen, lassen uns auch manchmal traurig sein. Ihr Leben wird für uns Leser lebendig, wir denken uns hinein, träumen uns weg in ihre Welt, erleben ihre Ängste, ihre Zweifels, ihren Mut und spüren ihre Liebe zueinander – Kopfkino pur.

Autoren, schenken den Lesern Wissen, neue Ideen, einen anderen Draufblick auf das Leben und regen uns zum Denken an.

Bücher lesen ist ein ästhetische Genuss der Phantasie, der unsere Sinne angeregt.

Wir spüren oft, wie dem Autor die lyrischen Bilder seines Wortkunstwerks leidenschaftlich aus der Seele strömen. Ein Buch zu schreiben, ist auch Selbstverwirklichung und eine Berufung. Dafür nehmen Autoren oftmals viel auf sich. Denn es erfordert sehr viel Selbstvertrauen und auch Mut, sein geschriebenes Werk auch zu veröffentlichen und sich darauf einzulassen, in der harten Welt des Buchmarkts, sich der tausendfachen Konkurrenz zu stellen. Ich mag den Autoren Mut machen, denn Bücher so schreiben, dass sie bestand in der Literaturwelt haben, ist eine hohe Kunst.

Meine Liebe gehört der Literatur und vor ein paar Jahren fing ich an, die ersten Buchkritiken zu schreiben – eigentlich nur für mich selbst. Ich hatte dann die Idee, meine Rezensionen vielen Lesern zugänglich zu machen. Und deshalb gibt es diese Homepage. Hier können Sie ganz entspannt und wenn sie mögen auch mit leiser Musik im Hintergrund aus meinen Musikträumen, die Buchkritiken lesen und vielleicht werden sie dadurch auch neugierig auf die Bücher, die Sie hier finden.

Auch Autoren und Verlage möchte ich gern zum Verweilen und Blättern auf meine Homepage einladen, um sich zu informieren, grad auch, wie ich an Buchkritiken herangehe. 

Wenn Sie mir ihre Bücher dafür anvertrauen mögen, um eine Buchkritik von mir zu erhalten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf unter:  info@penndorf-rezensionen.com




Ein Haus ohne Bücher ist arm,

auch wenn schöne Teppiche seinen Boden

und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.

Hermann Hesse 


Bücher sind die Hüllen der Weisheit, bestickt mit den Perlen der Worte.

Mosche Ibn Esra 


Narkose durch Bücher - Das Richtige ist: das intensive Buch. 

Das Buch, dessen Autor dem Leser sofort ein Lasso um den Hals wirft,

ihn zerrt, zerrt und nicht mehr loslässt.

Kurt Tucholsky 


Ein gutes Buch, ist der Türöffner unserer Seelen, 

erweitert unseren geistigen Horizont 

und ist emotionale Intelligenz in Reinstform

Heidelinde Penndorf 


****

Passend zum Auftakt der Leipziger Buchmesse 💕💞 Der lange Weg zum Buch - Heidelinde Penndorf



Da sitzen angehende Autoren, haben Fakten recherchiert und schreiben nun. Stunden, Tage, Wochen und Monate vergehen. In dieser Zeit sind sie oft versunken in einer Welt, die nur sie sehen. Die Worte ihrer Geschichte fließen ihnen aus der Seele und sie hauchen ihrem Text Leben ein. Auch nachts, wenn die Autoren nicht schlafen können, zieht es sie an den Schreibtisch, zu ihrem Manuskript. Und so entsteht nach und nach eine Handlung, mit geschlossenen kleinen Welten und Charakteren, welche in verschiedenster Weise beieinander leben und agieren. Ihre geistigen ›Schöpfer‹ sprechen mit ihnen und fühlen mit ihnen.

Nach langer Zeit entsteht ein fertiges Manuskript, liegt in der Schublade und wartet, manchmal viele Jahre.

Doch ab und zu rumort es in der Lade, der Text macht sich bemerkbar, wird erneut hervorgeholt, gelesen, geändert – und schwupp, wandert er wiederholt in den Schrank.

Das Manuskript ist still, sehr still und setzt Staub an. Nur nachts wird es lebendig – die Schublade wird wie von Geisterhand geöffnet und nach und nach schlüpfen aus dem Manuskript die handelnden Personen heraus. Sie sind winzig klein, wie das eben mit einem unfertigen Buch ist. Sie halten Rat, denn sie wollen leben, sie wollen dass die Leser ihre Geschichte lesen.

So kann es geschehen und geschieht sehr oft. Denn Autoren klammern, können sich manchmal von ihren Manuskripten kaum lösen.

Und grad Autoren, die faszinierend gut schreiben, in einem brillanten Deutsch und stilistisch einwandfrei, haben Zweifel am Wert ihrer Werke und ändern ganze Passagen, verwerfen komplette Kapitel und schreiben diese neu. Schriftsteller sind sensible Künstler, die immer ein Stück Seele in Ihre Manuskripte reinlegen.

Viel Einfühlungsvermögen, Empathie und ein immenses Vertrauen sind nötig, damit sie ihr Werk Menschen anvertrauen, die dafür Sorge tragen, dass ihr ›Baby‹ geboren wird. Häufig klappt das nicht sofort auf Anhieb und die Schriftsteller gehen auf Suche, bis sie das richtige Team für ihr Manuskript gefunden haben.

Es kommt auch vor, dass Autoren entweder keine passende Geburtshilfe finden oder auch, dass es ihnen am nötigen Kleingeld fehlt, um das Team zu bezahlen. Sie organisieren die Geburt dann selbst als Indie-Autor. Carl Spitzweg hat schon 1839 mit seinem bekannten Bild ›Der arme Poet‹, darauf aufmerksam gemacht, dass die meisten Schriftsteller vom Erlös ihrer Arbeit oft nicht leben können. Daran hat sich bis heute wenig geändert.

Nehmen wir an, dass den Autoren ein passendes Team zur Seite steht. Nun sorgen liebevolle Hände und kluge Köpfe für das Lektorat, Korrektorat, den Buchsatz und für die Illustration des Buchcovers. Akribische Kleinarbeit ist von Nöten, ehe das Manuskript gedruckt und als Buch geboren werden kann. 

Die Indie-Autoren kümmern sich in dieser Zeit in gleicher liebevoller und arbeitsreicher Weise allein um ihr Manuskript, oftmals unterstützen sie sich dabei untereinander.

Und dann ist es endlich soweit! Ihr Buch wird gedruckt oder als eBook erstellt und zieht in die Welt, besucht, wenn es von einem Verlag herausgegeben wird, viele Buchläden und Online- Büchershops. Buchbabys von Indie Autoren, besuchen zumeist als eBook, einen großen bekannten Online- Büchershop.

Viele Leser werden es kaufen und lesen, sich daran erfreuen, sich wegträumen und auch aus dem Gelesenen lernen. Sie werden mit den handelnden Personen fühlen, mit ihnen lachen, weinen, traurig, zornig sein, mit ihnen tanzen. Dadurch wird es wachsen und gedeihen, das Baby, und wenn es Glück hat, und es entweder einen Buchvater-Autor oder eine Buchmutter- Autorin hat, denen immer wieder neue Geschichten einfallen, bekommt es Geschwister.

Es geschieht aber auch, dass die Bücher eine lange Anlaufphase benötigen, in welcher wenige Leser sie kaufen und lesen. Das kann geschehen, obwohl sie sehr gut ausgestattet sind und überaus spannende Geschichten erzählen. Oftmals liegt das nicht an den Autoren und ihren Werken und deshalb möchte ich ihnen Mut machen, an sich und ihre Werke zu glauben und sie mit meiner Website unterstützen.

Heidelinde Penndorf




Sonntag, 19. März 2017

Neu Neu Neu 💞💕 Millionärin wider Willen - Elenas Geheimnis - Brigitte Teufl-Heimhilcher



Das Buch liest sich locker und leicht, die ideale Lektüre für zwischendurch zur Entspannung.
Außer man räumte im Lotto den Jackpot mit mehreren Millionen ab und hat auch noch eine ziemlich komplizierte Familie hintendran. 
Das sind wirklich echte Probleme, welche nicht viele Menschen haben – also fast ein Alleinstellungsmerkmal. Dann muss man sich nämlich, genau wie die Hauptprotagonistin des Buchs, verschiedenen Fragen stellen und versuchen die besten Lösungen zu finden.
Was macht man mit den Millionen? Spendet man einen Teil? Welches ist die beste Anlagemöglichkeit zur Profitmaximierung? Wie sag ich es meinen Kindern und sage ich es ihnen überhaupt?
Die Leserschaft kann sich den einen oder anderen Tipp mitnehmen und sich auch einmal wegträumen, wie es denn wäre, mehrfacher Lottomillionär zu sein.
Die Autorin schreibt wie immer sehr flüssig, launig humorvoll und die Charaktere des Buchs sind überaus lebendig skizziert. Alles im allen ein Buch zur puren Entspannung, doch nicht Courths-Mahler-Stil, sondern modern und mit einem kleinen Augenzwinkern.  
Ich bin neugierig auf die Fortsetzung und empfehle das Buch sehr gern der Leserschaft, die leichte unterhaltsame Belletristik zu schätzen wissen.



Sonntagsmusik 💕💞 Just Four You - Ernesto Cortazar


Klick das Bild und lausche


http://penndorf-rezensionen.com/index.php/musiktraeume/item/386-just-four-you-ernesto-cortazar


Sonntagsmusik 💕💞 Josh Groban - Broken Vow


Klick das Bild und lausche


http://penndorf-rezensionen.com/index.php/musiktraeume/item/242-josh-groban-broken-vow


Freitag, 17. März 2017

Erinnerung 💞💕 Interview mit dem Autorenduo Valerie le Fiery und Frank Böhm


Interview mit dem Autorenduo Valerie le Fiery und Frank Böhm 


Liebe Valerie und lieber Frank, ihr sitzt heute bei mir auf dem virtuellen Sofa, weil ich euch gern interviewen möchte. Die Idee dazu entstand ja auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse, wo wir ein paar sehr schöne Stunden miteinander verbrachten.
Gern möchte ich mit Dir anfangen Frank.  Seit wann schreibst Du, warum und in welchem Genre?
Also, ich schreibe schon eine ganze Weile. Begonnen habe ich mit einem Roman, der jahrelang in einer Schublade verschwunden war und erst im letzten Jahr erschienen ist. Zwischendurch habe ich mich der Lyrik gewidmet. Mein erster Gedichtband ist 2006 erschienen, danach war erst einmal ein wenig Ruhe, aber jetzt häuft sich der Buchstabensalat. Sowohl Dichtereien als auch klassische Kurzgeschichten, doch ebenso Dramatik und Humor gehören zu meinem Repertoire. Mein Hauptaugenmerk ist jedoch die Gay-Romance.
Liebe Valerie, wir kennen uns ja virtuell schon seit Dezember 2014. Da rezensierte ich Dein Buch »Sophia - Dem Abgrund so nah«. Die Handlung des Buchs hat mich stark beeindruckt, sodass ich Dich später auch um eine Leseprobe für meine Website bat.
 Meine Fragen an Dich:
Deine Recherche zu diesem Buch, führte sie dich in dieses Milieu, in welchem Sophia für einige Zeit untergetaucht war? Hast Du mit Menschen gesprochen, die Ähnliches erlebten, wie Sophia? Was liegt Dir zu diesem Thema am Herzen?
Die Idee für dieses Buch entstand aus einer Unterhaltung mit einem Autorenkollegen. Ich fand es spannend, mich mit dem Thema Sucht zu beschäftigen und dieses in eine Geschichte zu fassen. Mit diesem Buch möchte ich auf die Gefahren hinweisen, die der Alkohol- und Medikamentenkonsum mit sich bringt, aber auch vor Vorurteilen warnen. Die Recherche fand im Internet statt, aber auch persönliche Gespräche hat es darüber gegeben.
Im Februar diesen Jahres nun entdeckte ich auf Facebook Werbung des Autoren-Duos Valerie le Fiery und Frank Böhm. Das weckte meine Neugier und ich habe eurer gemeinsames Buch »Schwarze Rosen für Oliver« gelesen und auch rezensiert.
Meine Fragen an euch beide: Seit wann schreibt ihr gemeinsam und wie kam es dazu?
Uns zwei verbindet eine wunderbare Freundschaft. Wir glauben auch, dass das eine Grundvoraussetzung ist, um eine solche Co-Autorenschaft zu generieren. Tatsächlich haben wir vor fast zwei Jahren entdeckt, dass unsere Stile zueinander passen und wir zu zweit eine Menge Worte auf das virtuelle Papier bekommen können. Außerdem sprudeln wir förmlich vor Ideen, wenn wir über zukünftige Projekte sprechen.
Wie gestaltet sich so eine Duo-Zusammenarbeit? Gibt es einen gemeinsamen Arbeitsprozess?
Zu diesem Zweck haben wir eine geheime Facebook-Gruppe gegründet. Dort kann jeder Ideen und fertige Texte einstellen und der andere Co-Autor korrigiert das Rohmanuskript, bevor er an diesem anknüpft. Zum Schluss werden die Teilstücke zusammengesetzt, nochmals von jedem gelesen, korrigiert, lektoriert und nach Möglichkeit laut vorgetragen.
Wer schreibt die Liebesszenen? Die Charaktere der Protagonisten, die Handlungsentwicklung, der Spannungsaufbau und die vielen anderen Kleinigkeiten, die ein gutes Buch ausmachen, das Buchcover – entsteht das alles in Gemeinschaftsarbeit oder hat da jeder sein Ressort, wo er dem anderen zuarbeitet?
All das läuft gemeinsam. Zu Beginn eines Projektes überlegen wir uns genau die Handlung und den damit verbundenen Aufbau. Das bedeutet jedoch nicht, dass alles in Stein gemeißelt ist. Bei „Schwarze Rosen für Oliver“ stand zuallererst der Titel, bei unserem aktuellen Roman war das eine der schwierigsten Aufgaben für uns, da es die meisten angedachten Titel bereits gab. Das gleiche gilt für Cover. Manchmal entsteht dieses relativ zügig, dann gibt es durchaus Projekte, bei denen die Bildersuche zur Tagesaufgabe wird.
»Schwarze Rosen für Oliver« ist ja nicht irgendein Buch. Die Handlung des Buchs berührt ja sehr intensiv das Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe, hier die zweier Männer. Ein sehr gutes Buch und für euer gemeinsames Nachwort habt ihr meine ganze Achtung und meinen ganzen Respekt.
Das Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe wurde ja im Zusammenhang mit dem Tod des ehemaligen Politikers Guido Westerwelle in den Focus gerückt. In unserer Gesellschaft, im zwischenmenschlichen Miteinander und auch in der Politik gibt es immer noch Berührungsängste und zum Teil auch rigorose Gesetzeslücken, um diese Partnerschaften auf gleiche Augenhöhe zu heben.
Ihr habt jetzt beide die Möglichkeit die Dringlichkeit eures Nachworts des Buchs »Schwarze Rosen für Oliver« hier im Interview zu wiederholen und zu erläutern:
Menschen sollten ohne Vorurteile behandelt werden, unabhängig von ihrer Religion, ihres Aussehens, der Herkunft oder der sexuellen Orientierung. Eine Gleichstellung der homosexuellen Ehe ist unabdingbar, ferner sollten Verfolgung und Diskriminierung auf der Welt endlich ein Ende finden.
Ihr schreibt ja, jeder für sich, auch noch Bücher, die bearbeitet und veröffentlicht werden wollen und dazu noch eure gemeinsamen Projekte. Ich kann mir vorstellen, dass dies ein immenses Arbeitspensum neben eurer hauptberuflichen Tätigkeit ist. Wie ist das überhaupt zu schaffen? Müsst ihr da einen strikt geregelten Tagesplan nachgehen.
Da wir beide nicht wissen, was uns der Tag beschert, kann man sich eine Menge vornehmen   (und gelegentlich auch schaffen), man muss jedoch auch akzeptieren, wenn die Müdigkeit die Oberhand gewinnt. Eines ist jedoch klar: Unsere geplanten Projekte haben wir bisher immer durchgezogen – und das bereits oft in einem kürzeren Zeitrahmen als zuvor angedacht.
Wie geht ihr mit Schreibblockaden um?
Was ist denn das? Kann man das essen? Mal Scherz beiseite. So etwas kommt nur sehr selten vor. Manchmal helfen auch die Ideen des Anderen dabei weiter.
Wie sehen eure nächsten gemeinsamen Projekte aus?
Zunächst konzentrieren wir uns auf einen jeweils eigenen Roman. Zwei kleinere Sachen haben wir gerade abgeschlossen und ein größeres Projekt ist bereits in naher Zukunft  geplant. Genaueres verraten wir noch nicht. Lass dich einfach überraschen.
Eine letzte Frage an euch: Was wolltet ihr euren Lesern schon immer einmal sage?
19:01
 
Unterstützt die Autoren, in denen ihr ihnen auch ein Feedback zukommen lasst - unabhängig davon, ob das Buch über einen Verlag erschienen ist oder nicht. Es ist extrem wichtig für alle Kritzeltanten und Schreiberlinge. Konstruktive Kritik nehmen wir gern entgegen.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Valerie le Fiery und Frank Böhm für das herzliche und ausführliche Gespräch und wünsche ihnen weiterhin viele neue Buchideen, viele Leser und bleibenden Erfolg.
30.04.2016

Erinnerung 🐞💕💞 Buchmesse Leipzig 2016


Wegen eines Termin-Salats, außerhalb meiner Verantwortung, entschloss ich mich ziemlich kurzfristig, die Buchmesse in Leipzig zu besuchen. Die Onlinebuchung des Tickets am 16.03.16 ging glatt über die Bühne.

Die Zeit bis Samstag war angefüllt mit Hektik – neue Visitenkarten wollten entworfen, gedruckt und laminiert sein.

Freitagabend kam mir dann die Blitzidee, meine Haare auf Lockenwickler zu rollen, das erste Mal wieder nach zig Jahren. Gesagt getan – und da es Softies waren, schlief ich auch recht gut. Voller Elan stand ich Samstagfrüh ziemlich zeitig auf, um meine mondänen Locken zu bestaunen und bekam einen Lachanfall. Meine Haare sahen aus wie eine Perücke – ein Doris Day-Verschnitt. Also nochmals Kopf unter die Handbrause und neu föhnen. Endlich war es soweit, ab ins Auto und frohen Herzens auf die Autobahn. Ging ganz flott, bis das Schild ›Leipzig‹ in Sichtweite war … plötzlich Schneckentempo, fast zwei Stunden Stop-and-Go bis zur Messe.

Kurz vor zwölf Uhr betrat ich endlich die Messehalle 5, vorher von befreundeten Autoren instruiert: »Da musst du hin, dort sind irgendwie immer alle anzutreffen«. Und so war es auch! Am Stand D 510 traf ich, wie verabredet, das Autorenduo Valerie le Fiery und Frank Böhm, deren gemeinsames Buch ›Schwarze Rosen für Oliver‹ ich vor Kurzem gelesen und rezensiert hatte.

Es gab ein großes ›Hallo‹ am Stand, ein kleines Überraschungsgeschenk für mich, viele Umarmungen und Händeschütteln. Visitenkarten wurden getauscht. Zu dritt erkundeten wir dann die einzelnen Messestände, Valerie und Frank machten mich im Laufe des Tages mit vielen anderen Kollegen der schreibenden Zunft bekannt.

Uns umgab ein buntes, harmonisches, literarisches Flair. Das wundervoll lockere, künstlerische Ambiente der Leipziger Buchmesse umhüllte tausende Messebesucher und machte das ganze zum literarischen Erlebnis.

Fast an jedem Stand blieben wir stehen, schauten uns Bücher an, kamen mit Menschen ins Gespräch und nahmen wissenswertes Informationsmaterial entgegen. Unsere Fragen wurden freundlich und geduldig beantwortet, Fachliches erklärt und diskutiert.

Eine richtige literarische Wohlfühlatmosphäre.

Bei einigen Vorlesungen und Vorträgen blieben wir stehen, hörten kurz rein und setzen unseren Rundgang fort. Am Mittagstisch waren wir eine lustige Runde, zu der auch die Autorin Lena Paul und ihr Kollege Jens Dräger gehörten, zwei sehr liebe, sympathische, wundervolle Menschen.

Ich wechselte von Absatz- zu Turnschuhen und war plötzlich fünf cm kleiner, dies gab so einige fröhliche Lacher, in die ich mit einstimmte, bin ich doch gerade mal eins achtundfünfzig groß und nur knapp am Kindersitz vorbeigeschrammt.

Wir besuchten dann noch die Kuschelgang, den Main–Verlag, den Selfpublisherverband, Herzblut–Welten, BoD, den Selfpublisher - Stand von Amazon, wo wir Mitarbeiter von KDP und CreateSpace trafen, den Infostand von epubli, die einen tollen Autorenratgeber und wunderschöne Postkarten zum Mitnehmen anboten, und kamen an den Bücherregalen des Leipziger Antiquariats vorbei.

Zwischendurch gab es kurze und sehr herzliche Begegnungen mit den sympathischen Autoren Susanne Esch, Ramona Beck, Marlies Borghold (Agnes M. Holdborg), Medusa Mabuse, Lily Konrad (Herzblut – Autoren), Daniel Marz (Incubus Verlag), den Autoren des Main-Verlags Katrin Wirth, Chris P. Rolls, Jasper Dust, Chris McKay, sowie Lisa Skydla, Thomas Schlenther, Miamo Zesi, May. B. Aweley, Adreas Adlon, Dana Müller, Karin Lindberg,Vera Nentwich, und Susanne Leuders.

Und plötzlich war es schon 17 Uhr, Zeit Abschied zu nehmen von dem grandiosen Messekolorit, von Valerie und Frank, diesen zwei wundervollen Menschen aus Norddeutschland, die mich durch den Messetag begleiteten. Ich verbrachte einen schönen, erlebnisreichen, fantastischen Tag mit ihnen. Hatte wahnsinnig viel Spaß, interessante, tolle Begegnungen mit Vertretern der schreibenden Zunft und einen Genusstag für die Sinne und die Seele.

Und eines ist sicher: nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse – wir sehen uns wieder.

Heidelinde Penndorf


Mittwoch, 15. März 2017

Mein Lesetipp 💕💞 Bücher von Dagmar Tollwerth

 
                                                    Klick die Cover und lies


  
                                                                          


💕💞 Autorenporträt – Liane Scholl


Wenn Sie mehr über Liane Scholl 
und ihre Bücher erfahren möchten
dann klicken Sie das Bild und lesen


http://penndorf-rezensionen.com/index.php/autoren/item/502-liane-scholl


Dienstag, 14. März 2017

Lesetipp 💕💞 Bücher von Liane Scholl



Klick die Cover und lies

                                                             
                                                                             

Lesetipp 💕💞 Bücher von Peter Bunt


Klick die Cover und lies


   
  





Mein Lesetipp 💕💞 Friesenkrimis von Stefan Wollschläger


Klick die Cover und lies