Donnerstag, 25. Februar 2016

Für meine Leserschaft ...



Sehr geehrte Leserschaft,

bin für ein paar Tage verreist und lade Sie für diese kurze Zeit ein, auf meinen Seiten zu lesen.

Klicken sie einfach die Links und die Seiten öffnen sich. 

Sehr gern empfehle ich Ihnen meine Website, da finden Sie so manches zum Thema Bücher, Literatur-Oase, Rezensionen, Leseproben, eine bunte Palette Musik und auch Filmempfehlungen. Haben Sie eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und mir gewogen. Wir sehen und lesen uns sehr bald wieder.

Schreiben können Sie mir unter:
info@penndorf-rezensionen.com  












Mittwoch, 24. Februar 2016

Seit kurzer Zeit ist endlich das gedruckte Buch wieder erhältlich: »Die vier Reiche: Die Legaten« - Patrick R. Ullrich



Klick das Cover, es ist verlinkt und führt zur Buchkritik, Leseprobe und Trailer


http://penndorf-rezensionen.com/index.php/rezensionen/item/335-die-vier-reiche-die-legaten

meine Buchvorstellungen vom Januar und Februar 2016




Klick die Buchcover, sie sind verlinkt und führen zur Rezension
      

  1. Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf (Buch 2): wenn kleine Roboter ihre Eltern verlieren - Francis LinzBluttempel - Das Vermächtnis der Walhalla - Martina Schmid
    Die Geister sind hellhörig - Erika Dreier»Wer Gewalt sät ...« Peter BuntSohn der Nitribitt: Und alle schweigen - James Henry Burson
    Lustgewitter - Renard Fourrure Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf (Buch 1): Wenn kleine Roboter verreisen - Francis LinzHölle ohne Himmel - Lutz Sehmisch
    Raus mit dem Nikotinteufel: Lassen Sie den Körper wieder Lachen - Holger HagenahIch bin ich: Mein transsexuelles Leben - Micha ElaAtmende Bilder - Dagmar Tollwerth und  Ferreira Susana                                                                                                                              
  2. Arena des Satans: Die Edelhure - Erotischer Kurz-Thriller - Sidney RoseDesire - Verkauft, missbraucht, benutzt - Sidney Rose

Montag, 22. Februar 2016

Neu +++ Neu +++ Neu +++ »Schwarze Rosen für Oliver«- Valerie le Fiery & Frank Böhm



Es war ein Debüt für mich, einen Roman dieses Genres zu lesen, ein sinnlich-erotisches und lustvolles Lesevergnügen.

Die Autoren Valerie le Fiery und Frank Böhm haben gemeinsam einen wunderbaren Roman über die Liebe zweier Männer geschrieben. Mit allem, was dazugehört: ›dem sozialen Umfeld, Trennung, Schmerz, Rosenkriegen, neuer Verliebtheit und einer guten Portion Romantik‹, die durch ihre Worte zum Kopfkino werden. Die Leser erleben wundervolle, erotisch-lustvolle Bilder, die Schreibweise ist hier fast schon lyrisch. Bemerkenswert gut.

Liebe – ein starkes Gefühl innerer Verbundenheit, grazil, tausend Kleinigkeiten, die sie ausmachen, sie fragt nicht nach Alter und Geschlecht. Sie überrollt uns Menschen, ist plötzlich da – schlägt ein wie ein Blitz und lässt uns nicht mehr los.

Es passiert jeden Tag auf der Welt, dass sich Menschen verlieben – Mann in Frau, Frau in Frau und Mann in Mann. Die Liebe macht auch vor Menschen gleichen Geschlechts nicht Halt. Warum auch!

Und trotzdem ist die Liebe zum gleichen Geschlecht, auch im 21. Jahrhundert, für viele von uns immer noch ein Tabu-Thema. Gerade auch durch die Seuche Aids wird sie immer noch in eine Ecke gerückt, in die sie nicht gehört. Ein Tabu-Thema deshalb, weil sie abweicht von den Normen - Normen, die wir Menschen selbst geschaffen haben.

Deshalb ist es umso erfreulicher und bemerkenswert, dass sie verändert und aufgeweicht werden – um das »Anderssein« gesetzlich auf Augenhöhe zu heben. Denn das »Anderssein« ist nur ein ›Anderssein‹, solange wir Menschen es dazu degradieren!

Die Anmerkungen des Autorenduos am Ende des Buchs lenken die Aufmerksamkeit der Leser genau dahin! Sie haben uns Wichtiges zu sagen, die Autorin Valerie le Fiery und ihr Autorenkollege Frank Böhm. Hören wir ihnen zu!

Leseempfehlung: ein unbedingtes Ja: Lesen sie es, das Buch.




Samstag, 20. Februar 2016

einfach mitreißend - Jazz mit Candy Dulfer ♥




Sie spielt einfach alles ... Funk, Jazz, Pop, Reggae, Rock. Phantastisch und mitreißend






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Und natürlich Jazz ♥ Natalie Cole - I Wish You Love ♥




Erinnerung ...






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Frühlingssehnsucht: The Cinematic Orchestra - Ankunft der Vögel & Transformation




The Cinematic Orchestra ist eine britische Band, gegründet Ende der 90ger Jahre. Bekannt wurde die Band durch die neue Filmmusik zum Stummfilm »Der Mann mit der Kamera«, die Sie während der Neuaufführung live spielte. Naturfilme, Werbespots und auch Disneyproduktionen sind mit Musik des Cinematic Orchestras unterlegt. Doch die Musik des Orchestras ist viel mehr, sie baut eine exzellente Brücke zwischen Soul, elektronischer Musik und Jazz-Improvisationen. Die Musik ist voller Emotionen und Gefühle.

Das Instrumentalstück »Ankunft der Vögel & Transformation« ist einfach wundervoll. In jeder Note liegt ein positiver Zauber! Sehnsucht, Aufbruch, Glücklich Sein, innere Zufriedenheit, Beschwingtheit, sachtes Tanzen, Jubeln, Liebe zu uns selbst, Liebe zur Natur- im Gras sitzen und Blumenkränze flechten - alles spürbar, einfach bezaubernd 

Heidelinde Penndorf

Medien




Es war eine pfeilschnelle Woche, deshalb mit Musik und Tanz entschleunigen ♥




Orphée ed Eurydice, eine Oper in drei Akten, komponiert von Christoph Willibald Gluck, erzählt die Geschichte des thrakischen Sängers Orpheus. 

Die Uraufführung fand am 5. Oktober 1762 in Wien und am 2. August 1774 in Paris statt. 

Christoph Willibald Gluck, geb. am 2.Juli 1714 in Erasbach,verstorben am 15. November 1787 in Wien, war einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. 

Für die französische Fassung 1774 schrieb Gluck seine wohl berühmtesten Ballettmusiken wie den Reigen seliger Geister und den Furientanz. Beide sind sehr ausdrucksstark, voller Eleganz und Anmut, der innere Zusammenhang zur Handlung ist perfekt gelöst. 

Er hat damit ein geniales Meisterwerk geschaffen. Sehen und hören Sie selbst, lehnen Sie sich zurück und geben Sie sich diesem besonderem Zauber hin.


Medien





Freitag, 19. Februar 2016

Neu+++ Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf (Buch 2): wenn kleine Roboter ihre Eltern verlieren - Francis Linz +++ Neu




Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass dieses Buch der Anthony Noll Serie aus der Reihe tanzt. Es geht nicht mehr nur um einen kleinen Jungen, der zwei Leben führt, eines auf der Erde und eines in Robotanien, als Roboterkind.

Das Buch ist fast so etwas wie ein Schlüssel für eine Tür, die die Leser zur Offenlegung einiger Geheimnisse führt. Sie erfahren, weshalb Anthony Noll zwei völlig getrennte Leben führt. Und es ist bei weitem kein Roman mehr, den ich zum Vorlesen jüngerer Kinder empfehle, wie die vorangegangenen Bücher der Anthony Noll Reihe.

Auf den ersten Buchseiten erleben die Leser Grausamkeiten, zu denen Söldner fähig sind, auch ihre Lust zu töten, wo andere reden. Sie liefern sich einen Kampf auf Leben und Tod, denn jeder von ihnen möchte derjenige sein, der dem Imperator die Schatzkarte überbringt. Ist doch auf ihr verzeichnet, wo die Reliquien von Lanypana, die vier heiligen Waffen von Dafalong, liegen. Der Imperator glaubt, dass sie ihn vor der Prophezeiung schützen werden. Dessen Angst vor ihrer Erfüllung so groß ist, dass er sogar Mittel und Wege konzipierte, den Denkerköpfen des Landes ihr Wissen aus ihren Gehirnen zu ziehen. Sogar halt- und abrufbar wurde es konserviert.

Bemerkenswerterweise ändert Linz situationsanpassend seinen Schreibstil – der ist nicht minder eindringlich, dramatisch und überaus gut zu lesen, doch die lyrische Verspieltheit ist im Kapitel des sinnlosen Mordens verschwunden.

In den anderen Teilen des Buchs ist sie wieder zu finden, diese eindrucksvolle lyrische Verspieltheit, nicht so oft wie in den Büchern vorher, kann ja auch nicht, da das Buch in der Serie etwas Besonderes ist.

Anthonys Erdenleben wird total auf den Kopf gestellt, seine Eltern sind plötzlich nicht mehr seine Eltern. Er befindet sich mehrmals in Lebensgefahr und wird in viele Geheimnisse eingeweiht. Eine sehr emotionale, spannende und dramatische Zeit, nicht nur für ihn, sondern auch für die Leser. Diese erleben auch, wie Anthony dann als Ant Nr. 11 in Robotanien erwacht und sich auf die Abschlussprüfungen seines Semesters vorbereitet.

Das Universum, das Weltgeschehen gerät durch die Machtgier des Imperators in arge Bedrängnis. Wird das Dunkle Böse oder die Erfüllung der Prophezeiung, das Gute obsiegen?

Francis Linz sorgt mit seinem fulminanten Schreibstil für einen durchgehend hohen Spannungsboden. Eindrucksvoll wiederholende Metaphern, sorgen dafür, dass sich der Leserschaft bestimmte Ereignisse abrufbar einprägen. Genau wie mit den anderen beiden Büchern der Anthony Noll Reihe, bietet Franciz Linz mit dieser Fortsetzung seinen Lesern ein überaus exzellentes Lesevergnügen.

Gespannt bin ich auf die Fortsetzung der Reihe.

Ein uneingeschränktes Ja zur Empfehlung des Buchs: Lesen sie es!

à la bonne heure Franciz Linz!

Autorenporträt    Anthony Noll Website     
Anthony Noll's   Facebook


Mittwoch, 17. Februar 2016

Bücher von Renard Fourrure »Tití - Verschwörung in Paris 1812« gefahrvolle, sinnliche und erotische Abendteuer zu Zeiten Napoleons




Renard Fourrure versteht es, die Leser zu fesseln. 

Sinnlich, frivol und amüsant erzählt Renard Fourrure in der fast vergessenen Briefform eine fiktiv spannende Geschichte um die Malet-Verschwörung, einem Staatsstreichversuch zum Sturz Napoleons. Abenteuerliches Vorhaben – doch überaus gut gelungen !

Durch die bildhafte Diktion des Autors ist es phantasievoll möglich, in den aphrodisierenden Duftkompositionen der beiden Haupt- Protagonisten Judith und Baronne Thérèse zu versinken- einfach fabelhaft und lustvoll prickelnd wie Champagner. 

Der Autor hat das Buch umfangreich überarbeitet und mit sinnlichen, erotischen Details, faszinierenden und abenteuerlichen Kapiteln bereichert, die das Leben ›Georgettes‹, der Schwester Titís, als Mätresse eines Vincomtes und gleichzeitige Gespielin seiner Frau, schildern.

Brillant überzeugend ist auch das stimmige Zeitkolorit des Premier Empire. Das Buch hat das Zeug zum Klassiker, sehr zu empfehlen.

à la bonne heure Renard Fourrure !






Bücher von Renard Fourrure »Lustgewitter« - sinnlich, erotisch, abenteuerlich




Der Autor bietet seinen Lesern spannende, spritzige, erotische Unterhaltung, gespickt mit geschichtsträchtigen Details der napoleonischen Besatzungszeit der Jahre 1805/1806.

Der Minister des Fürsten E. ist in geheimer Mission unterwegs. Sein Weg führt ihn zuerst nach Wien, geradewegs in die unruhige Zeit des Jahres 1805. Fast ohne Gegenwehr besetzen Napoleons Truppen die österreichische Metropole. Er wird in die Umstände der Belagerung hineingezogen, ständig auf der Hut, nicht für einen Kollaborateur gehalten und hingerichtet zu werden. Der Diplomat verstrickt sich in amouröse Abenteuer, voller Leidenschaft und unersättlicher Begierden – ein gewagter Spagat zwischen Auftragserfüllung und dem Nachgeben sinnlicher Lust.

Szenenwechsel:

1806 - der Krieg ist in Sachsen angelangt, das Land von Napoleons Truppen eingenommen. Viele Menschen, unter ihnen auch der geheime Minister, flüchten ins nördliche Pommern. Dort begegnet er zwei mutigen außergewöhnlichen Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können:

Margaux, einer wunderschönen Frau mit üppiger Figur, welche während der Französischen Revolution alles verlor, was ihr wert war. Sie beherrscht die Kampfeskunst der Klingen, die sie perfektioniert, nun gegen die Soldaten Napoleons richtet.

Sidonia, einer zierlichen grazilen Gräfin, oft in Männerkleidung unterwegs, furchtlos Besitz und Land gegen die Okkupationsmacht mit Pistole und Gewehr verteidigend.

Beide Frauen sind auf unterschiedliche Weise anziehend, charismatisch und leidenschaftlich.

Mit ihnen zusammen verbringt der Hauptprotagonist zahlreiche erotische Nächte,sieht, wie sich Margaux ihrer neuen Herrin devot und lustvoll unterwirft. Gemeinsam erleben sie intensive dunkle explodierende Lustgewitter. Zu dritt schließen sie sich den wilden Freikorps an.

Die tagebuchähnliche erzählende Ich-Form des Diplomaten lässt die Leser intensiv an der Handlung teilhaben. Sie erleben völlige Extreme: ›Liebe, Lust, Leidenschaft, Hunger, Kälte, die krankhafte Besessenheit Rimbauds, Folter und Kampfgetümmel auf den Schlachtfeldern‹.

Renard Fourrures figurativer Schreibstil begeistert mich wiederholt. Das gelungene Arrangement von sinnlicher Erotik und Historie, inspirierte mich, mehr über die Besatzungskriege Napoleons zu erfahren.

Buchcover und die Illustrationen im Buch sind sehr gut gelungen, der Trailer eine wundervolle Ergänzung zum Buch.

Der Roman ist ein überaus spannendes Lesevergnügen und sehr zu empfehlen.



Anmerkung: Der Autor hat sein umfangreiches Werk »Actes scandaleux«
in einzelne Romane gesplittet, die Sie, liebe Leser auf Amazon finden
 Der Buchtrailer bezieht sich auf das Gesamtwerk, einschließlich »Lustgewitter« 

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